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2. Orchestercamp 2014

Über 70 begeisterte Teilnehmer wagten sich an und über die Grenzen von Bläsermusik hinaus.

Grenzüberschreitung geglückt - 2. Orchestercamp des Sinfonischen Blasorchesters Vorarlberg voller Erfolg.

Anstiftung zum Grenzen überschreiten - dieser etwas anderen Einladung zu einem Orchestercamp folgten an die 70, größtenteils jugendliche TeilnehmerInnen. Und was an diesem Wochenende Mitte Oktober im Vorarlberger Tschagguns auf dem Plan stand, hatte es in sich.

Die Musiker bildeten selbst ein großes, vollbesetztes sinfonisches Blasorchester, was für viele eine Premiere, quasi eine Grenzüberschreitung an sich bedeutete. Wer kann schon in seinem Heimatverein mit fünf Bassklarinetten und acht Hörnern musizieren? Ein weiterer Bonus: die Registerführer des Sinfonischen Blasorchester Vorarlberg spielten in den Reihen mit und unter dem künstlerischen Leiter Thomas Ludescher wurden gemeinsam zwei Werke erarbeitet.

Doch neben dem großen Orchester musizierten die Teilnehmer auch in Kammermusikgruppen, wie zum Beispiel dem großen Holzbläserensemble. Dieses wurde von Peter Engl geleitet, der hier eine Doppelfunktion als Komponist und Dirigent erfüllte. Grenzen verschmolzen also auch hier, gleichzeitig fördert das SBV auch junge Komponisten aus Vorarlberg.

Musiker fördern und Philosophie weitergeben

Beim Orchestercamp - das bereits zum zweiten Mal stattfand - will das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg zum einen ambitionierte BläserInnen und SchlagwerkerInnen fördern. Hier gibt es die Möglichkeit, mit Profis in einem großen Blasorchester zu spielen. Zum anderen liegt der Fokus auf der Freude am Register- und Orchesterspiel, hier spielt auch der Teamspirit eine essenzielle Rolle.
Denn ein homogener Orchesterklang kann nach Meinung des Dirigenten Thomas Ludescher nur dann entstehen, wenn der Teamgeist stimmt. Ob bei gemeinsamen Spielen rund um die musikalischen Themen eines Werks oder beim Besuch des Waldseilparks, des Flying Fox und der Alpine Coaster am Golm, das Orchester hatte auch außerhalb der Proben Gelegenheit, diesen Teamspirit zu pflegen.

Doch nicht nur am Instrument und in der Freizeit gingen die Campteilnehmer an Grenzen: sie formten auch erstmals einen Chor. Diesem ganz anderen Klangkörper verlieh Paul Burtscher „eine Stimme“:
„Das Camp war für mich ein tolles, intensives und spannendes Wochenende mit sehr talentierten Jugendlichen, […] Ich bedanke mich, dass ich mitarbeiten durfte und so viel hören und dazu lernen durfte.“

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Klang- und Experimentierwerkstatt für die Jüngsten

Und auch die kleinsten Nachwuchsmusiker begeisterten grenzenlos: in zwei Tagen erarbeiteten 15 Kinder in der Klang- und Experimentierwerkstatt mit Musikvermittlungsexperte Oliver Hauser ein
eigenes Erzähl- und Klangstück.

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